Newsletter Nr. 3/2017 vom 08.11.2017

                Liebe Leserinnen und Leser, vor Ihnen liegt die neue Ausgabe unseres iGOBSIS-live Newsletters, für die wir wieder interessante Inhalte zusammengestellt haben. Seit der letzten Ausgabe wurde iGOBSIS an Ihre Veränderungswünsche angepasst und optimiert, eine iGOBSIS-App-Version für mobile Endgeräte (z.B. Tablets) wurde erstellt und wird aktuell getestet. Die oben eingefügte Karte gibt einen Überblick über die Standorte unserer Pro-jektteilnehmerinnen und -teilnehmer. Wir freuen uns, dass so viele Kliniken und Praxen aus dem Raum NRW bei iGOBSIS-live mitmachen. Auch das Portal gobsis.de hat großen Anklang gefunden und die Nutzungszahlen der Dokumentationsanwendung steigen. Mit den besten Grüßen aus Düsseldorf und Dortmund, Ihr iGOBSIS-live-Team Optimierung der Dokumentationsplattform • Asservierungsanleitung: Als kleine Hilfestellung zum richtigen Asservieren mit iGOBSIS finden Sie nun bei der Asservat-Eingabe eine übersichtliche 4-Schritt-Anleitung. So gelingt die gerichtsfeste Sicherung von Untersuchungsmaterialien noch zuverlässiger. • Neue Eingabemaske zum Vorfallsdatum: Das Eingeben von Datum und Uhrzeit ist angepasst worden – nun kann auch bei mehrtägigen Vorfällen oder unklarer Vorfallsdauer schnell und einfach dokumentiert werden. Das erspart langes Tippen und macht die Befundberichte verständlicher. Bei Fragen hierzu oder technischen Problem sind die Kollegen der Fachhochschule Dortmund gerne für Sie da. Ihr Ansprechpartner: Herr Liedmann (janis.liedmann@fh-dortmund.de) Integration und Testung der iGOBSIS-App Es wurde eine App als mobile Version der iGOBSIS-Dokumentationsplattform entwickelt; derzeit wird diese durch uns am Prototypen getestet. Diese Arbeiten laufen bewusst hinter den Kulissen – somit bleibt es für Sie bei der gewohnten Bedienungsoberfläche. Als nächster Schritt ist dann die Testung durch Sie geplant! Hierfür suchen wir Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Interesse an einem Test der mobilen Dokumentation. Dies stellt nicht nur eine große Hilfe für uns...

Newsletter Nr. 2/2017 vom 10.05.2017

Liebe Leserinnen und Leser, die Arbeitsphase unseres Projektes ist in vollem Gange und bringt wichtige Neuerungen mit sich, die wir Ihnen an dieser Stelle kurz vorstellen möchten. Unser Team hat sich um einen ärztlichen Kollegen erweitert: Marcel Jühling, der zuvor zwei Jahre lang als gynäkologischer Assistenzarzt tätig war,  wird unser Team von nun an verstärken und steht Ihnen ebenfalls als Ansprechpartner zur Verfügung. Aber nicht nur personell gibt es Neues, auch unsere Dokumentationsplattform wurde weiter optimiert, um die Nutzung noch einfacher, übersichtlicher und praxisgerechter zu gestalten. An dem gewohnten Aufbau und Grundprinzip hat sich dabei natürlich nichts geändert. Mit besten Grüßen aus Düsseldorf und Dortmund, Ihr iGOBSIS-live-Team Optimierung der Dokumentationsplattform • Verletzungsübersicht auf dem PDF-Ausdruck: Ab sofort ist die von Ihnen erstellte Übersicht der dokumentierten Verletzungen im Körperschema auch auf dem Ausdruck Ihrer Fälle mit abgebildet. So sind die Ausdrucke – sei es für die eigene Aufbewahrung oder zur Mitgabe an die Polizei – noch übersichtlicher und bieten eine grafische Darstellung der Verletzungslokalisationen. • Neuer Link zur Dokumentationsplattform: Da bei einigen TeilnehmerInnen Probleme bestanden, unsere Dokumentationsplattform über den zugeschickten Link zu öffnen, wurde dieser angepasst. Die Umleitung auf diesen erfolgt automatisch und erfordert keinerlei weitergehende Handlung Ihrerseits. Der Zugriff über Verlinkungen, z.B. aus älteren Emails, kann jedoch weiterhin fehlschlagen – rufen Sie die Seite in solchen Fällen bitte direkt über den Login-Bereich unserer Homepage auf oder folgen Sie diesem Link: https://gobsis.med.uni-duesseldorf.de/gobsis/ • Schulungs-Videos als Downloads verfügbar: Unsere Schulungsvideos sind künftig nicht nur direkt auf unserer Homepage aufrufbar, sondern können dort auch heruntergeladen werden. Sie können die Videos somit künftig auch unabhängig von einer bestehenden Internetverbindung Ihres Rechners ansehen oder...

Newsletter Nr. 1/2017 vom 02.02.2017

Liebe Leserinnen und Leser, das Jahr 2017 verspricht Spannung: Bei iGOBSIS-live hat die Arbeitsphase begonnen. Nahezu alle teilnehmenden Praxen und Kliniken haben ihre Zugänge zur Dokumentationsanwendung iGOBSIS erhalten und können nun sämtliche Fälle ihrer Patientinnen und Patienten nach Gewalterleben mit iGOBSIS professionell, rechtssicher und schnell dokumentieren. Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben diese Möglichkeit bereits genutzt. Unser zweiter Newsletter informiert Sie über kommende Veranstaltungen und Texte zum Themenschwerpunkt. Mit den besten Wünschen aus Düsseldorf, Ihr iGOBSIS-live-Team Fachtagung: Folteropfer sehen – Versorgungspfade bahnen Folteropfer sehen – Versorgungspfade bahnen. Flüchtlinge sind vielfach auch Folteropfer, in zahlreichen Herkunftsländern ist Folter immer noch gängige Praxis. Die Fachtagung findet statt in Kooperation mit dem Institut für Rechtmedizin der Uniklinik Düsseldorf mit Direktorin Prof. Dr. Stefanie Ritz-Timme, dem Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf, geleitet von Eva van Keuk, sowie dem Zentrum für Psychotraumatologie Krefeld mit dessen Chefarzt Prof. Dr. Robert Bering. Wir laden alle ärztlich und therapeutisch Tätigen, die an der Diagnostik und Therapie von Folteropfern beteiligt sind herzlich ein! Angesprochen sind Hausärzte, spezialisierte Zentren und alle weiteren Berufsgruppen (z.B. Anwälte, Flüchtlingsberatungsstellen), für die Begutachtung und Therapie von Folteropfern relevant ist. Wann:  10. März 2017, 12:00 – 18:30 Uhr, 11. März 2017,  9:00 – 15:00 Uhr Wo:  Hörsaal der MNR-Klinik, Gebäude 13.55, Universitätsklinikum Düsseldorf, Moorenstr. 5, 40225 Düsseldorf Nähere Informationen zur Fachtagung und zur Anmeldung finden Sie unter: http://www.uniklinik-duesseldorf.de/folteropfer-sehen Symposium: Interdisziplinäre Aspekte der Gewaltopferuntersuchung Auf Anregung unser Projekteilnehmenden Ärztinnen und Ärzte führen wir das Symposium „Interdisziplinäre Aspekte der Gewaltopferuntersuchung“ durch. Über die Dokumentationsanwendung iGOBSIS hinaus möchten wir Ihnen Grundlagen zur Untersuchung von Gewaltopfern, u.a. zu Befunddokumentation und Spurensicherung nahebringen. Neben diesen beiden Punkten spielen noch weitere Aspekte eine...

Symposium Interdisziplinäre Aspekte der Gewaltopferuntersuchung 29.03.2017

Symposium „Interdisziplinäre Aspekte der Gewaltopferuntersuchung“  Mittwoch 29. März 2017, 14.30-17.00 Uhr, Hörsaal Institut für Rechtsmedizin, Universitätsklinikum Düsseldorf Am 29.03 2017 in der Zeit von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr findet unser Symposium „Interdisziplinäre Aspekte der Gewaltopferuntersuchung“ statt. Im Fokus der Veranstaltung stehen Grundlagen zur Untersuchung von Gewaltopfern, u.a. zu Befunddokumentation und Spurensicherung. Weitere Programmpunkte sind die Untersuchung von Gewaltopfern aus gynäkologischer und  psychosozialer Sicht. Anmeldungen sind bis zum 01. März 2017 möglich per E-Mail an: info@gobsis.de oder per Fax an: 0211 81 19366. Referentinnen: Dr. B. Gahr; Institut für Rechtsmedizin Universitätsklinikum Düsseldorf Dr. A. Mondal; Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Universitätsklinikum Düsseldorf E. Hallenga; Frauenberatungsstelle...

Newsletter Nr. 1/2016 vom 24.10.2016

Liebe Leserinnen und Leser, mit diesem ersten Newsletter begrüßen wir herzlich alle Projektteilnehmerinnen und Teilnehmer bei iGOBSIS-live. Unser Projekt iGOBSIS-live ist erfolgreich gestartet und wir ziehen die sehr erfreuliche Bilanz, dass sich 67 Arztpraxen und 37 Kliniken aus NRW bereit erklärt haben, bei iGOBSIS-live mitzumachen. Dies freut uns sehr und zeigt das verstärkte ärztliche Interesse an einer professionellen Gewaltopferversorgung. Unser Newsletter informiert Sie über Neuigkeiten aus dem Projekt, kommende Veranstaltungen sowie über neue Serviceangebote im Informationsportal. Mit den besten Wünschen aus Düsseldorf, Ihr iGOBSIS-live-Team   Schulungen zu iGOBSIS starteten erfolgreich Im August 2016 starteten die ersten Schulungen zum Umgang mit iGOBSIS. 63 Ärztinnen und Ärzte haben bereits an einer Schulung teilgenommen. Alle Teilnehmenden haben einen Zugang zu iGOBSIS sowie Spurensicherungssets erhalten. In den Schulungen wurde nochmals darauf hingewiesen, dass Sie jederzeit die Möglichkeit haben, unsere rechtsmedizinische on-demand-Beratung in Anspruch zu nehmen. Sollten Sie Fragen zu Gewaltopferuntersuchungen, Verletzungsdokumentation und Spurensicherung im Allgemeinen, zu der iGOBSIS-Dokumentationsanwendung oder einem konkreten Fall haben, erreichen Sie die iGOBSIS-Hotline rund um die Uhr unter der Rufnummer: 0211 – 8 11 77 11. Schulungsvideo zu iGOBSIS ab sofort abrufbar Ergänzend zu der persönlichen Schulung haben wir für alle Projektteilnehmerinnen und -teilnehmer zwei Schulungsvideos erstellt. Im Schulungsvideo 1 wird das iGOBSIS-Informationsportal demonstriert, im Schulungsvideo 2 wird Ihnen anhand eines Fallbeispiels der Umgang mit der Dokumentationsanwendung iGOBSIS erklärt. Beide Videos können Sie nun unter: http://gobsis.de/aktuelles/ abrufen. iGOBSIS-live auf der Medica 2016 Vom 14. -17. November 2016 findet in Düsseldorf die Medica 2016 statt. Erstmalig wird sich das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW zusammen mit der Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH (ZTG GmbH)...