iGOBSIS

Herzlich Willkommen bei iGOBSIS (intelligentes Gewaltopfer-Beweissicherungs- und -Informationssystem), dem Informationssystem für Ärzt*innen zur Versorgung von Gewaltbetroffenen. Es führt Sie durch Diagnose, Dokumentation, Spurensicherung und psychosoziale Weiterleitungsangebote. Auch Betroffenen von Gewalt bietet gobsis.de hilfreiche Informationen.

Wir bieten unsere iGOBSIS-Schulungen digital an. Die Schulungen finden ab einer Mindestteilnehmerzahl von 5 Teilnehmer*innen statt. Die aktuellen Schulungstermine finden Sie hier 

Alternativ hierzu bieten wir Ihnen unser Schulungsvideo und unser Testsystem an.

Die Zugangsdaten zum Testsystem inkl. einer ausführlichen Anleitung erhält jede*r Projektteilnehmer*in per E-Mail. 

Für technischen Support wenden Sie sich bitte an technik@gobsis.de .

 Flyer Patient*innen

 Flyer Ärzt*innen

Aktuelle Re- und Neu-Akquise
für Teilnehmerkliniken und -praxen !

Senden Sie uns den ausgefüllten Anmeldebogen an gobsis@med.uni-duesseldorf.de !

Anonyme Spurensicherung

Zum Projekt

Hier finden Sie allgemeine Informationen zum Projekt „iGOBSIS“

Hilfe für Gewaltbetroffene

Informationen für Gewaltbetroffene und ihre Angehörigen für die Zeit nach dem Erleben einer Gewalttat

Für Ärzt*innen

Fachinformationen über medizinische Dokumentation, Spurensicherung und Wege in das psychosoziale Hilfenetzwerk

 

Weiterführung des Projektes „iGOBSIS“ (als „Krankenbehandlung“ im Sinne der §§ 27, 132k SGB)

Damit vertrauliche Spurensicherung flächendeckend und qualitätsgesichert etabliert werden kann, muss sichergestellt sein, dass möglichst viele Ärzt*innen jedweder Fachrichtung „gerichtsfeste“ Dokumentation und Spurensicherung beherrschen bzw. dabei unterstützt werden. Die Dokumentationsanwendung „iGOBSIS“ führt Ärzt*innen Schritt für Schritt durch Gewaltbetroffenenuntersuchungen und steigert so kontinuierlich ihre Handlungssicherheit im Umgang mit Betroffenen von Gewalt. Mittlerweile steht auch eine „iGOBSIS“-Version für mobile Endgeräte zur Verfügung. Eine telemedizinische Beratung „on-demand“ durch rechtsmedizinisches Fachpersonal kann eine weitere Möglichkeit sein, tatsächlich flächendeckend kompetente „gerichtsfeste“ Dokumentation und Spurensicherung darzustellen.
Im Rahmen des Projektes „iGOBSIS“ mit einer Laufzeit von 2022 – 2024 wird das iGOBSIS-Konzept zur Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen, flächendeckenden Vertraulichen Spurensicherung (als „Krankenbehandlung“ im Sinne der §§ 27, 132k SGB) in Nordrhein-Westfalen weitergeführt. Die Dokumentationsanwendung „iGOBSIS“ wird evaluiert und kontinuierlich weiterentwickelt, die teilnehmenden Einrichtungen sind in einem zentral-dezentralen Ansatz aus einem interdisziplinären Gewaltbetroffenenzentrum, Schwerpunktkliniken und zahlreichen Kliniken und Praxen in der Fläche miteinander verbunden. Ferner findet eine Begleitforschung zur Frage der Unterstützung der Vertraulichen Spurensicherung durch Ärzt*innen in NRW nach Umsetzung der einschlägigen Neuregelungen des SGB V statt. Das Projekt wird mit finanzieller Unterstützung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Wie funktioniert iGOBSIS?

Da die Nutzung des Dokumentationssystems nur mit geschütztem Zugang ermöglicht wird, gewähren wir Ihnen hier einen Einblick in das System:

 

iGOBSIS Schulungsvideos