Projekt iGOBSIS-pro sucht Unterstützung für die Fortführung von iGOBSIS
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
Sie versorgen und betreuen im Rahmen Ihrer beruflichen Tätigkeit Menschen, die Opfer von Gewalt geworden sind und haben auf diese Weise iGOBSIS kennengelernt.
Mit iGOBSIS unterstützen wir Ärztinnen und Ärzte bei Untersuchung, Dokumentation und Spurensicherung von Gewaltopfern. Dies machen wir sehr gerne seit mittlerweile 7 Jahren, allerdings immer nur in Form von Projekten mit begrenzten Laufzeiten. Das aktuelle Projekt iGOBSIS-pro endet zum 31.08.2022 und mit Ende des Projektes würden auch sämtliche Unterstützungsmöglichkeiten wegfallen, die iGOBSIS für Sie bietet.
Damit das nicht geschieht, führen wir seit geraumer Zeit intensive Gespräche mitpolitischen Entscheidungsträgern. Für unsere Gesprächspartner*innen hat das Feedback aus der Praxis natürlich eine große Bedeutung. Wenn Kolleginnen und Kollegen aus der Praxis heraus bestätigen, dass iGOBSIS eine wichtige Unterstützung bei der Versorgung von Gewaltopfern wie auch bei der „anonymen“ bzw. „vertraulichen“ Spurensicherung bietet, dann hat das enormes Gewicht.
Wir möchten unsere ärztlichen Kolleginnen und Kollegen weiter unterstützen. – Wenn Sie das auch möchten, dann bitten wir Sie, das beiliegende Unterstützungsschreiben zu unterzeichnen.
Prof. Dr. med. Stefanie Ritz-Timme Dr. med. Britta Gahr
Direktorin des Institutes für Rechtsmedizin Projektleitung iGOBSIS-pro
Universitätsklinikum Düsseldorf
